Die Checkliste macht den Unterschied
Unterhaltsreinigung funktioniert, wenn jede Reinigung dieselben Aufgaben abarbeitet. Dafür gibt es eine Checkliste je Objekt: welche Räume, welche Flächen, in welchem Rhythmus. Wer den Plan kennt, sieht auch, was zu einem Termin gehört.
Nicht jede Aufgabe an jedem Termin
Manches ist täglich nötig, anderes reicht wöchentlich oder monatlich. Sanitärräume und Böden brauchen einen engen Takt, Fensterbänke oder Türzargen seltener. Ein gestaffelter Plan spart Aufwand, ohne dass etwas liegen bleibt.
- Häufig: Böden, Sanitärbereiche, Teeküchen, Abfall
- Seltener: Fensterbänke, Türzargen, Lamellen, Heizkörper
Der Plan darf sich ändern
Nach den ersten Wochen zeigt sich, wo mehr oder weniger Aufwand nötig ist. Dann passen wir den Plan an: Rhythmus, Bereiche oder Zeitfenster. Rückmeldungen laufen über Ihren Ansprechpartner.
Häufige Fragen.
Was gehört zur Unterhaltsreinigung?
Der Umfang wird für das Objekt festgelegt und kann Böden, Oberflächen, Sanitär- und Gemeinschaftsbereiche umfassen.
Kann der Plan nachträglich geändert werden?
Ja. Rhythmus, Bereiche und Aufgaben lassen sich anpassen, wenn sich die Nutzung ändert oder sich im Betrieb etwas anderes zeigt.
Welche Intervalle sind üblich?
Von täglich über mehrmals wöchentlich bis wöchentlich, je nach Nutzung. Einzelne Aufgaben können seltener anfallen.
Wie wird ein neues Objekt angelegt?
Mit einer Besichtigung oder Ihren Angaben zum Objekt. Daraus entsteht die Checkliste, die im Angebot beschrieben ist.
Unterhaltsreinigung anfragen
Beschreiben Sie Ihr Objekt und den gewünschten Rhythmus. Sie erhalten ein individuelles Angebot.

